ecoDMS – Dokumentenmanagement für Mac und Windows – gewerblich und privat

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Ab sofort ist Klaus Buschmann – Open Service Reseller für das professionelle ecoDMS Dokumentmanagement-System. Es arbeitet unter Windows sowie mit einem eigenen Client auch unter Mac OS X. Auch 10.9 Mavericks wird unterstützt!

Weitere Informationen erhalten Sie direkt unter ecoDMS.de

ecoDMS - reseller

oder selbstverständlich direkt bei uns.

 

Passende Prozessoren für den neuen Mac Pro 2013 – zum selber Nach- bzw. Aufrüsten

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Zum schnellen Nachschlagen:

Passender 10 Kern-Prozessor von Intel:

Intel Xeon E5-2690v2 – 3 GHz, 10 Kern-Prozessor

Passender 12 Kern-Prozessor von Intel (entspricht dem Top-Ausstattung von Apple):

Intel Xeon E5-2697v2 – 2,7 GHz, 12 Kern-Prozessor

 

 

Drucker unter Mac OS X “pausieren” und “fortsetzen” ohne Adminrechte

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Als Benutzer mit Standard-Rechten (keine Admin Rechte) ist es ohne Eingabe des lokalen Admins nicht möglich, einen Drucker zu pausieren bzw. nach einer Pause wieder fort zu setzen. Letzteres ist häufig ärgerlich:

Wenn sich der Drucker nach einem Papierstau oder sonstiger Störungen selbst deaktiviert/pausiert, so benötigt man einen Admin, welcher den Drucker wieder “fortsetzt”, also aktiviert.

Über die CUPS Konfigurationsdatei lässt sich das ändern.

Zunächst ist über das Terminal (falls nicht schon geschehen), das Webinterface vom lokalen CUPS System zu aktivieren:

cupsctl WebInterface=yes

Nun wechselt man zu einem Browser und öffnet die folgende Seite:

http://localhost:631

Unter Administration/Edit configuration file lässt sich die Config-File nun ändern. Folgende Textpassage ist hier von Interesse:

<Limit Pause-Printer Resume-Printer Enable-Printer Disable-Printer Pause-Printer-After-Current-Job Hold-New-Jobs Release-Held-New-Jobs Deactivate-Printer Activate-Printer Restart-Printer Shutdown-Printer Startup-Printer Promote-Job Schedule-Job-After Cancel-Jobs CUPS-Accept-Jobs CUPS-Reject-Jobs>

Hier lassen sich die gewünschten Parameter herauslöschen, so dass sie nicht mehr limitiert sind. Diese Eintragungen kann natürlich nur ein User mit lokalen Adminrechten vornehmen. Der CUPS Dienst startet daraufhin neu und die Änderungen sind direkt aktiv.

XEROX Workcentre 7835 unter Mac OS X einrichten

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Die Installation des bei XEROX verfügbaren Treibers (13.10.2013)x verläuft problemlos. In dessen abschließenden Verlauf sucht ein Assistent nach verfügbaren Netzwerkdruckern von XEROX und legt diesen/diese an.

Grundsätzlich scheint das auch problemlos zu funktionieren. Allerdings scheint das Printer-Plugin fehlerhaft zu sein: Papierfachzuweisungen über die im Printer-Plugin ausgewählten “XEROX Funktionen” werden in den abspeicherbaren Voreinstellungen des Betriebssystems nicht übernommen. So war eine feste Papierfachzuweisung via den Drucker-Presets nicht möglich/erfolgreich.

Löscht man hingegen den Drucker aus der Liste der installierten Drucker heraus und legt diesen manuell über das + Zeichen an (nachfolgende Auswahl aus der Liste der Bonjour-Drucker), so wird dieser via AirPrint angelegt. Und siehe da, nun lassen sich die Papierfächer regulär über die Fachoptionen auswählen und abspeichern.

Revolver Software – Maximale Benutzeranzahl erreicht, obwohl kein Benutzer angemeldet ist.

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Nach einem geplanten und korrekt durchgeführten Neustart an einem Mac mini Server mit Mac OS X 10.6.8 und Revolver Server 8.4.9, konnten sich die Clients nicht mehr anmelden. Sie erhielten, nach ca. 20 Sekunden Wartedauer die Meldung, dass die Maximalanzahl an Benutzern erreicht sei und sie sich an den Administrator wenden sollten.

Das Problem lag daran, das die Datenbank nicht richtig gestartet werden konnte. Auffällig ist das u.a. daran, dass das Umspringen der Ampel von rot nach grün unverhältnismäßig lange dauert (mehr als 10 Sekunden).

Folgender Artikel im Wiki von Revolver Software brachte die Lösung:

Löschen der Datei postmster.pid (liegt im Datenbankpfad), während der Server ausgeschaltet ist.

Weitere Infos in diesem Beitrag von Stefan Peters.

Ermittlung der Revisions Nummer der Astaro ASG bzw. Sophos UTM anhand der Seriennummer

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In diesem Dokument auf der Supportseite von Sophos ist eine Tabellarische Auflistung, aus der sich leicht die revisionsnummern sowie die zugehörige Hardwareausstattung an Hand der Seriennummer des Gerätes ermitteln/erkennen lässt.

Interessant ist die u.a. zur Planung von Systemupgrades bzw. zum Austausch des Gerätes im Rahmen des Umtauschprogrammes von Sophos.

30 Jahre Apple – 1.24.14

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Der Film

Behind the scenes, additional

Beide Filme am besten im Vollbildmodus anschauen. ;-)

iCloud Mailkonto in Outlook 2010/2011 einrichten – Serverdaten

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Zum schnelleren Auffinden der korrekten Serverdaten für das Konfigurieren / Einrichten von Outlook, hier eine kurze Auflistung:

IMAP Server: imap.mail.me.com (auch bei den neuen iCloud-Konten)
SMTP Server: smtp.mail.me.com (dito)
Benutzername: komplette emailadresse, also z.B. xyz@me.com oder xyz@icloud.com
Kenwort: hier bitte das iCloud-Kennwort eintragen.

Der Postausgangsserver erfordert eine Authentifizierung. Hier kann die “Gleiche Einstellung wie für Posteingangsserver verwenden” ausgewählt werden.

Der IMAP Server verwendet die SSL Verschlüsselung auf Port 993. Der SMTP Server nutzt TLS Verschlüsselung auf Port 587.

Notiz: In Outlook 2011 für Mac werden die Serverdaten korrekt über die “Automatische Konfiguration” ermittelt.

Office für Mac 2011 Home & Business (1 Pack / deutsch)

Sonstige Serverdaten anderer Provider:

GMX
Posteingang:
Server: imap.gmx.net
Port: 993
Verschlüsselung: SSL-Verschlüsselung
(Steht in einem Programm “SSL” nicht zur Verfügung, genügt es, die Option “Verschlüsselung” zu aktivieren.)

Postausgang:
Server: mail.gmx.net
Port: 587
Verschlüsselung: STARTTLS
Steht in einem Programm “STARTTLS” nicht zur Verfügung, nutzen Sie bitte das Protokoll “TLS”. Existiert auch hierfür keine Option, genügt es, die Option “Verschlüsselung” zu aktivieren. Alternativ können Sie für den Postausgangsserver auch Port 465 mit der Verschlüsselung “SSL” nutzen.

Mac OS X 10.9.0 friert ein bei Verwendung mit VPN Tracker 7.0.x bei best. VPN-Profilen

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Auf meinem eigenen Rechner nutze ich u.a. VPN Tracker. Dieser VPN-Client arbeitet sauber und zuverlässig (bei den Anschaffungskosten aber auch notwendig) schon seit Jahren. Auch unter 10.9 funktioniert dieser – fast – immer.

Neulich wollte ich die Verbindung zu einem Lancome-Router aufbauen, welche ich seit dem 10.9 Update nicht mehr genutzt hatte. Prompt gab es einen kompletten Systemstillstand, gefolgt von einem System-Freeze.

Dieses Verhalten konnte ich mehrmals (leider) nachvollziehen, konnte aber die genaue Ursache nicht isolieren. Andere VPN-Profile arbeiteten hingegen ohne Auffälligkeiten.

Daraufhin kontaktierte ich den Support via Email. Einen Tag später kam eine Antwort, die kaum besser hätte sein können. Sie traf das Problem genau und es wurden mögliche Fehlerquellen und die zu Grunde liegenden Probleme mitgeteilt. Der Support steht schon in Kontakt mit Apple und sie haben auch einen Lösungsvorschlag bereits unterbreitet.

In der Zwischenzeit könnte das Deaktivieren von folgenden, möglichen Störungsquellen den Freeze gegebenenfalls verhindern (Auflistung vom freundlichen equinux Support):

IntelliJ (IDEtalk Plugin)
EyeConnect
Playback Server
iSedora
TVMOBiLi
Veebeam

Tatsächlich konnte ich durch ein Deinstallieren von EyeConnect (Komponente von elgato´s EyeTV) sofortige “Linderung” erreichen: Das System friert nicht mehr ein, wenn ich den Tunnel aufbaue. Danke an Equinux und den hervorragenden Support.

 

mach_kernel sichtbar nach 10.8.5 Ergänzungsupdate – Lösung

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Nach Installation des Ergänzungsupdates für Mac OS X 10.8.5 (Mountain Lion) ist die Betriebssystem Hauptdatei “mach_kernel” plötzlich auf oberster Ebene der Systempartition (Festplatte, SSD) sichtbar.

Diese Datei ist unabdingbar wichtig für Ihr System. Bitte nicht löschen, verschieben oder umbenennen.

Möchten Sie, dass diese Datei , wie üblich, wieder unsichtbar wird, können Sie nachfolgenden Terminalbefehl ausführen.

Datensicherungshinweis: Bitte stellen Sie zuvor eine Datensicherung Ihres Systems her für den Fall, dass etwas bei diesem Eingriff schiefgehen sollte.

sudo chflags hidden /mach_kernel

Diesen Befehl können Sie nur mit Administratorrechten ausführen.